Muß es dich jetzt grade blähen, Lucille?

Wer kennt es nicht, das bekannte Lied "Lucille", gesungen von so vielen verschiedenen Interpreten? Vor allem Coutry- und Westernfans kommen an diesem Lied nicht vorbei.

Es erzählt die Geschichte von einem kleinen Flirt in der Bar, der dann plötzlich eine tragische Wendung erfährt, als der Mann von Lucille auftaucht und sie fragt: "Mußt du jetzt grade gehen, Lucille? Unsere Kinder sind krank und die Schulden so viel..."

Ich habe es wohl schon zu oft gehört. Wie sonst könnte ich erklären, dass das Lied so nach und nach einen ganz anderen Wortlaut bekam und der Song plötzlich eine neue Geschichte erzählte:

Eine mindestens ebenso tragische Geschichte, die einen vom Schicksal geschüttelten Landwirt beschreibt, dem nach vielen schlimmen Verlusten auch noch sein Lieblingsschwein "Lucille" erkrankt.

Als einziger Ausweg scheint ihm schließlich die Flucht in den Alkoholismus zu sein. Jedoch gerät die Trinkerei außer Kontrolle und führt zu einem Desaster an der Bar.


Eine tragische Geschichte also, fürwahr, fürwahr...

Eine Geschichte, die es nicht verdiente, ungehört zu bleiben.

Was blieb mir also anderes übrig, als das Lied in meinem "Privatstudio" neu aufzunehmen?

Doch damit nicht genug. Die Geschichte ist einfach zu tragisch und zu groß!

"Ja, was sehe ich denn da? Ein Band-Wettbewerb im Internet? Da muß ich mitmachen, soviel bin ich Lucille schuldig", dachte ich im Sommer 2003 bei mir und zögerte nicht eine Sekunde mit der Anmeldung. (Das war übrigens auch der Zeitpunkt, wo der Name ALEXANDERSOUND entstand - denn auf dem Anmeldeformular wurde nach dem Namen der Band gefragt und auf die Schnelle ist mir halt nichts besseres eingefallen ;-)

Ein Cover wäre natürlich auch nicht schlecht für die CD, das macht die Sache doch gleich noch etwas professioneller!

Und bald war klar:

Ein Schwein muß her!

"Doch woher nehmen und nicht stehlen", dachte ich wiederum bei mir. Es sollte ja auch keine Allerweltssau sein, die dann möglicherweise am Tag nach dem Fotografieren auf dem Teller eines Schweinefleisch-Essers landet - womöglich noch währenddessen das Lied "Lucille" im Radio läuft! Und wenn das Lied ein Hit werden würde, wie sein Original - was sollte ich dann einem kleine Kind auf die Frage antworten, wie es der Lucille auf dem Foto da geht? - Ich könnte ihm nicht in die Augen sehen!

Eine Horrorvorstellung! - Nein, so dürfte es nicht sein. Und das verkomplizierte die Sache natürlich etwas. Ich brauchte ein Schwein, das von seinem Besitzer geachtet und respektiert wird. Artgerechte Tierhaltung hatte also oberste Priorität.

Der Abgabetermin drängte sich allmählich auch in die nähere Gegenwart. Und bald stand fest:

Die Zeitung muß her!

Wie sonst sollte ich Lucille finden können? Am geeignetsten erschien mir das Wochenblatt für dieses Projekt. Ich schrieb also einen Brief und gestaltete eine adäquate Präsentationsmappe mitsamt DEMO-CD:

Hähä - ich ließ also die Sau raus - besser gesagt fliegen und erhöhte sicherheitshalber die 2,2 Mio Auflage des Wochenblatts auf 22 Mio - wie man auf dem Bild sieht (kleiner Bestechungsversuch - Zweck heiligt die Mittel!) ;-)

Schon bald erreichte mich die freudige Antwort via Telefon: Das Wochenblatt war von der Geschichte begeistert und wollte einen Artikel darüber schreiben. In freudiger Erwartung fieberte ich also dem Interview entgegen und bald wurde mir bewußt:

Ein T-Shirt muß her!

Denn schließlich brauchten wir ja einen passenden Aufhänger für die Titelseite! Was wäre da passender als ein Schweine-Shirt? Kein Problem, die notwendigen Utensilien waren schnell organisiert und ich konnte das T-Shirt noch vor dem Termin fertigstellen.

Beim Wochenblatt wurde ich freundlich empfangen und Frau Parchatka stellte mir diverse Fragen für den geplanten Artikel, die man eben einem Star oder einem zukünftigen Star so stellt ;-)


Und ein paar Tage später erschien die Zeitung:

Prima - mit Ankündigung auf der Titelseite - das dürfte für genügend Aufmerksamkeit sorgen...

...und ein so toller Artikel, den Gina Parchatka vom Wochenblatt geschrieben hat - was kann da noch schiefgehen?!

Auch im Internet wurde der Artikel veröffentlicht

"Abwarten" hieß nun die Devise - aber nicht lange, denn bereits am ersten Tag lief das Telefon heiß. "Unglaublich, wie viele Leute »Schwein haben«", dachte ich mir da und die nächsten Tage waren ausgefüllt mit Begutachtung der in Frage kommenden "Models":

Niedlich, nicht wahr? - aber wohl zu klein!


Oh Mann, das ist ja ein Kaliber, was? - aber doch etwas zu groß!


Na bitte, wer sagt's denn? Passt!


In die engere Auswahl kamen schließlich zwei Schweine, die beide die gewünschten Kriterien zu meiner großen Freude gänzlich erfüllten: Einmal wäre da Schwein "Emma", die blaues Blut in sich hat und deren vollständiger Name da lautet: "Emma Dorothea von und zu Rockersbach" (auf letzem Bild bereits zu sehen). Der zweite Favorit war Schwein Lucie, die zwar ansonsten keine Titel aufweisen, aber dafür durch ihr schauspielerisches Talent überzeugen konnte - und man beachte auch die Ähnlichkeit der Namen: Lucille - Lucie!!!

Bei solchen Top-Models war die Wahl natürlich nicht leicht. Aus diesem Grunde beschloß ich, zunächst einmal die Fotos machen zu lassen und anschließend die letzte Entscheidung zu treffen.

Die Geschichte wurde immer interessanter. Jetzt konnte ich natürlich keine Abstriche bei den Coverfotos machen und keinen Hobbyfotografen einsetzen um den hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden. Nun war für mich klar:

Ein Profifotograf muß her!

Der Zufall wollte es, dass ich in einem Fotogeschäft auf den Zeitungsartikel angesprochen wurde. Daraufhin fragte ich einfach, ob der Fotomeister persönlich denn nicht Lust hätte, bei dieser tollen Geschichte mitzumachen und er sagte zu. Doch leider hatte ich nicht deutlich genug geäußert, dass für das gesamte Projekt keine Geldmittel geplant sind und rief sicherheitshalber noch einmal an. Und man staune: Der gute Mann war trotzdem bereit, die Arbeit zu übernehmen. Dennoch blieb ein schlechtes Gefühl. Ich hatte den Mann ja völlig überrumpelt und dass dieser die Fotos dann nur aus Gefälligkeit schießen sollte, das wollte ich auch nicht. Ich spürte, dass das nicht der richtige Weg war. Sicher kennst auch Du dieses Gefühl, wenn etwas an einer Sache nicht stimmt. Und ich kann nur raten:

Achte auf Deine Intuition!

Doch was tun, so kurz vor den geplantem Fotoshooting? Bereits für den nächsten Tag war dieses geplant und auch schon mit allen Beteiligten, einschließlich Wochenblatt, abgesprochen. Und eine Verschiebung kam aufgrund des Termindrucks nicht in Frage. Ich wußte einfach nicht mehr weiter. Verzweifelt ergriff ich das nächst beste Branchenverzeichnis, als mir eine Anzeige förmlich ins Auge sprang:

Heiner Heine

Heiner war für mich kein Unbekannter, denn vor einigen Jahren lernten wir uns auf einer Veranstaltung des Existenzgründerzentrums in Töging kennen und mir war damals dieser Mann durch sein herzhaftes Lachen aufgefallen und nun wußte ich: Das ist der richtige Mann für diesen Job!

Sofort rief ich an und mußte erfahren, dass Heiner gerade im Einsatz war und erst spät in der Nacht zurückkehren würde. Ich schickte also ein Fax und harrte der Dinge, die da kamen...

Und mitten in der Nacht klingelte das Telefon - Engelsglocken können nicht schöner sein ;-)

Es war ein begeisterter Heiner Heine, der da am anderen Ende der Leitung war und der sich bereiterklärte, die Fotos zu machen. Und wie es sich anhörte, würde er die Fotos gerne machen und mit Leib und Seele bei der Sache sein - kurzum in der richtigen Stimmung, um ein derartiges Projekt durchzuziehen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, dass das alles so kurzfristig klappte. Spätestens jetzt war mir klar:

Die Sache wird ein voller Erfolg!

Denn wenn man die richtigen Leute zusammen hat, die mit der richtigen Einstellung an eine Sache herangehen, dann kann nichts mehr schief gehen! Es ist sehr wichtig, dass man diese Begeisterung in eine Arbeit bringt, denn nur so wird sie zu einem Erfolg.

Das Fotoshooting: Es war soweit - Tag X - der Tag, an dem das Coverfoto für meine CD geschossen werden sollte. Das Wetter: Beschissen! - Ideale Voraussetzungen also, um die getrübte Stimmung "rüber zu bringen". Pünktlich trafen wir uns am Ort des Geschehens: Helga Prante mit Ehemann - Schweinebesitzerin, Gina Parchatka - Redakteurin vom Wochenblatt, Heiner Heine - Fotografenmeister und ich. Und wir alle waren sozusagen in Top-Form und bereit, an diesem Tag ein Stück Geschichte zu schreiben. Fast alle. Einer tanzte aus der Reihe: Das Schwein.

Schwein "Emma" hatte nämlich gerade "ihre Tage" und war sehr aufgebracht und nervös. Unmöglich, eine Cover-gerechte Pose zu finden. Helga Prante und Ihr Ehemann gaben sich alle Mühe, um Emma zu beruhigen - doch auch das "Blitzlichtgewitter" ringsum trug nicht unbedingt zur Entspannung der Lage bei. Man muß sich die Situation bildlich vorstellen:

Da ist das aufgebrachte Schwein, das wie wild umherwetzt. Dann komme ich. Ich wetze dem Schwein hinterher. Dann kommt Heiner. Er versucht, das wetzende Schwein und mich zusammen auf ein Foto zu bekommen. Dann kommt Gina Parchatka. Sie versucht, Heiner dabei zu fotografieren, wie er mich zusammen mit dem Schwein zu fotografieren versucht. Alles in allem also eine recht konfuse Angelegenheit. Ein außenstehender Beobachter hätte sich vermutlich totgelacht über diese Filmreife Darbietung - A propos wäre um ein Haar noch ein Filmteam gekommen, da Frau Prante entsprechende Leute kannte. Die Leute vom Fernsehen haben aber kurzfristig abgesagt, nicht wissend, welche Gelegenheit ihnen damit durch die Lappen ging. Ich war froh darüber, weniger der Blamage wegen, aber das Schwein wäre vermutlich bei so vielen fremden Leuten noch nervöser geworden.

Mit diversen Tricks und Leckereien konnten schließlich doch noch ein paar vielversprechende Fotos gemacht werden. Aber ob das für's Cover reicht? Ich hatte meine Zweifel...

Aber der Tag war ja noch nicht zuende. Denn das zweite Model "Lucie" stand als nächstes auf dem Plan.

Frau Parchatka hatte Ihre Aufnahme bereits und verabschiedete sich. Heiner und ich verabschiedeten uns auch von den Prantes und fuhren sodann Richtung Kastl, wo Schweinedame Lucie auf uns wartete. Oder auch nicht. Denn kaum angekommen, eilte uns Kurt Gmach mit einer Hiobsbotschaft bereits entgegen:

"Die Lucie schläft schon!"

Wie er weiter berichtete, war Lucie den ganzen Tag herumgetollt und am späten Nachmittag - es dürfte kurz nach 17 Uhr gewesen sein, als wir eintrafen - hunde- oder besser gesagt schweinsmüde! Das war natürlich eine bittere Pille, die mir da verabreicht wurde. Nichts desto trotz gingen wir zu Lucies "Schlafgemach" und Kurt gab sich alle Mühe, das Tier zu wecken:

Doch vergeblich - das Schwein lag da, wie tot! - "Aber Moment mal", dachte ich, "das ist doch genau die Szene, die wir brauchen!" und sofort bat ich Kurt, sein Schwein weiter schlafen zu lassen (er hätte es vermutlich ohnehin nicht geschafft, sie zu wecken, denn wie diese Sau dalag, würde sie wohl selbst ein vor der Nase einschlagender Meteorit nicht weiter stören).

Ich begann also, die Szene zu gestalten: ein paar verstreute Bierflaschen ringsum, meine halbvolle Whiskyflasche in der Hand, legte ich mich schließlich einfach zur Sau dazu und Heiner fotografierte, was das Zeug hielt. Dann passierte das Unglaubliche:

Das Wunder von Kastl

Unser Treiben blieb nicht unbeobachtet. Denn plötzlich kam da diese Katze: Klein, weiß und sehr neugierig auf dieses ungewöhnliche Treiben um die schlafende Sau, schlich sie durch das Bild und setzte sich genau vor die Szene.

Und Heiner knipste.

Bingo!

Das mußte es sein!

DAS Foto des Jahres:

Der Landwirt liegt besoffen neben seiner totkranken Sau (und sie sah wirklich so aus mit dem ganzen Stroh im Gesicht!), in der Hand noch die halbvolle Whiskypulle, leere Bierflaschen am Boden verstreut und vor dieser tragischen Szene: Eine kleine, weiße Katze, die interessiert auf das Bild schaut!

Unglaublich!

Hätte jemand die Absicht, dieses Foto nachzustellen - es wäre wohl sehr schwierig. Vielleicht mit dressierten Tieren und langer Arbeit. Aber hier geschah etwas völlig anderes. Etwas natürliches. Als hätte eine höhere Macht die Fäden gezogen, um diese Szene in idealer Weise zu gestalten.

Natürlich ging ich mit eigenen Erwartungen und ganz anderen Vorstellungen in diese Arbeit hinein. Doch was mir hier wiederfahren würde, das habe ich nicht zu träumen gewagt.

Das "unglaubliche Bild": Besoffener Landwirt - totkranke Sau - weiße Katze

Prädikat: Künstlerisch äußerst wertvoll!




Eine ähnlich interessante Begebenheit passierte einige Tage zuvor bei den Probeaufnahmen bei Helga Prante:

Ich fing damit an, verschiedene Posen mit Schwein Emma zu machen, und als wüßte das Schwein genau, welche Fotos gefragt waren, verhielt sie sich entsprechend und ermöglichte die Entstehung einer tollen Bildergeschichte, welche ich schließlich für ein Beiheft zur CD verwenden sollte.

Leicht mag der Eindruck entstehen, wir hätten es hier mit dressierten Tieren zu tun oder mit einer besonderen Begabung meinerseits - doch ist dies nicht der Fall! O. K. - ich hatte als kleines Kind eine Katze, aber im Übrigen habe ich keine besondere Ausbildung oder Erfahrung mit Tieren. Ich respektiere Tiere, so wie ich jedes Lebewesen respektiere, das ist alles. Dieses Projekt war auch der erste (so nahe) Kontakt mit Schweinen für mich. Umso faszinierender also, wie das alles "wie von selbst" funktionierte und die Tiere genau wußten, was zu tun ist.

Und vor allem wurde mir einmal mehr bewusst, welch intelligente Lebewesen und liebenswerte Geschöpfe Schweine sind und die oftmals sehr schlechte Behandlung (Massentierhaltung) durch uns Menschen nicht verdienen. Für mich steht jedenfalls fest: Schweine gehören nicht auf den Teller und in Gefangenschaft! Sehr schön war für mich die Erfahrung, wie bei den Familien Prante und Gmach die Tiere unter sehr tierfreundlichen Bedingungen als Haustiere gehalten, ja sogar als Teil der Familie betrachtet wurden. Wie schön könnte die Welt doch sein, würden mehr Menschen so denken und handeln...


Das Foto war also im Kasten - ebenso wie das Foto, welches Frau Parchatka geschossen hatte und wiederum mit einem sehr tollen Artikel für die nächste Ausgabe des Wochenblatts versah:

Auch diesen Artikel gab es im Internet zu lesen

Nun galt es, das Coverfoto entsprechend grafisch zu verarbeiten und hier kam wiederum eine "Fügung des Schicksals" zustande - wenn man es denn so nennen möchte:

Unter den vielen Anrufern, die den ersten Zeitungsartikel gelesen hatten, befand sich auch ein Grafiker. Dieser hatte angenommen, ich suche ein gemaltes Schwein. Da dem nicht so war, verabschiedete ich den guten Mann wieder, nicht ohne mir vorher jedoch seine Nummer geben zu lassen, "wer weiß, vielleicht braucht man ja mal einen Grafiker", dachte ich bei mir...

...die Gelegenheit kam schneller als erwartet. Denn warum sollte nicht eben dieser Grafiker das Coverfoto gestalten - ist ja selbst "schuld", wenn er schon anruft ;-)

Und so kam es, dass Aufgrund des schnell näherrückenden Abgabetermins, schon wieder der Nachttarif der Telekom in Anspruch genommen werden mußte, und sich am anderen Ende der Leitung ein begeisterter

Rene Wimmer

bereit erklärte, die grafische Gestaltung des Covers zu übernehmen.

Und schon nach kurzer Zeit präsentierte mir Rene zusammen mit seiner Frau Karin, die ebenfalls Grafikerin ist, eine Reihe von interessanten Vorschlägen, hier eine kleine Auswahl von den 12 Bildern:



Am besten gefiel mir jedoch das folgende Bild, welches letztendlich das Coverfoto für meine Demo-CD wurde:

- ohne Worte -



Fertig ist die CD - und das Resultat ist einfach

Spitze!


Und der Wettbewerb? - Tja, in der Endausscheidung waren nur noch moderne und englische Lieder zu hören - kein Platz für deutsche Unterhaltungsmusik - doch diese Begebenheit stimmt mich nicht im mindesten traurig - kein Wunder, denn ich habe so vieles erlebt und gelernt bei diesem Projekt, nicht zu vergessen die vielen netten Leute, mit denen ich zusammenarbeiten durfte und natürlich auch die Erfahrung mit den Tieren - das ist alles unbezahlbar.

Und eines steht fest: Ist die Welt bereit für "Lucille", dann bin ich es auch - ich stehe hier schon in den Startlöchern ;-)



Das Beiheft solltenst Du dir keinesfalls entgehen lassen!

So toll der Song auch ist und so gerne ich ihn euch hier präsentieren würde,

zumal die Aufnahme auch wirklich gelungen ist...

...leider ist mir dies aus §§ rechtlichen Gründen nicht möglich.



In der Rubrik "Leute im Wochenblatt" kam ich schließlich noch ein drittes Mal zu dieser Geschichte in die Zeitung:

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