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Steven & Alex


Irgendwann im Leben eines Menschen kommt der Zeitpunkt,

da stellt man sich Fragen, die einem kein anderer Mensch beantworten kann.

Viele dieser Fragen hatte man schon als Kind seinen Eltern gestellt,

doch die Antworten waren wenig befriedigend.



Manche Menschen verdrängen oder vergessen diese Fragen wieder,

da es unmöglich scheint, Antworten darauf zu bekommen.


Andere Menschen tragen diese Fragen ihr ganzes Leben mit sich herum,

ohne Antworten zu bekommen.


Wieder andere Menschen treibt eine unstillbare Sehnsucht weiter

und sie versuchen, das Unergründliche zu erforschen.


Ich war schon immer ein tiefgründiger Mensch.

Small-talks konnten mich nie wirklich befriedigen.

Und während andere Leute sich lieber

mit Problemen des Alltags auseinandersetzen,

(was ich auch nicht für schlecht heisse)

so habe ich mich mit Dingen befasst,

für die im Alltagsleben kein Platz zu sein scheint.


Und ich habe Menschen gesucht, denen es ähnlich geht,

und Orte, wo man über Dinge erfahren kann,

die hinter den offensichtilichen Dingen stehen.


Im Laufe meiner Suche stieß ich eines Tages auf die Stadt Baden-Baden.

Diese Stadt ist seither eine meiner Lieblingsstädte.

Es gibt dort schöne Landschaften und interessante Architekturen.

Neben prächtigen Villen und alten Schlössern finden sich dort auch moderne Bauwerke.

Eines davon ist das Kongresshaus in Baden-Baden:

Seit einigen Jahren findet darin eine Veranstaltung statt,

welche Menschen aus ganz Deutschland anzieht.

Menschen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten strömen dorthin,

um Antworten auf Fragen zu finden, die sie anderweitig nicht zu finden glauben.


Ich persönlich habe dort vieles gefunden:

Verrückte und Normale Menschen

Heilige und Scheinheilige

Lebenshilfe und Irrlehren

Lustiges und Trauriges

Schönes und Hässliches

kurzum: Alles, was einem im Leben so begegnet,

aber meist nicht in so konzentrierter Form.


Vor allem aber habe ich dort gute Musiker getroffen. Einer davon sieht so aus:

Steven Walters


Sein Name sagte mir zunächst einmal gar nichts.

Aber ich hatte gerade nichts besseres zu tun und beschloss,

mir sein Konzert anzuhören.

Und wie ich da so sitze und zuhöre, hätte ich ja nie damit gerechnet,

dass dies ein außergewöhnliches Ereignis sein würde,

aber ich wurde schlagartig mitgerissen in eine Welt von Musik und Stille.

Und vor allem die Stille war es, die dieses Konzert prägte.


Das mag sich jetzt vielleicht doof anhören, dass die Stille bedeutender ist, als die Musik,

und doch waren es die kurzen Momente der absoluten Stille und Präsenz,

des gemeinsamens gewahrwerdens der Gegenwart,

die der Künstler in eindrucksvoller Weise herbeizurufen schien.


Eindeutig eine "Reifensituation"!

Wie, Du weißt nicht was das ist?

Dann aber schnell zu

AlexanderS Lexikon der Spezialbegriffe!


Wer den Autor Joachim-Ernst Berendt kennt, den großen "Hör-Philosophen",

wird verstehen, wovon ich rede.

Leider hatte ich nicht die Möglichkeit, ihn persönlich kennen zu lernen,

da er kurz vor unserem Zusammentreffen vom Auto überfahren wurde

- auch eine Reifensituation, jedoch in anderer Hinsicht.


Doch zurück zu Steven Walters.

Obwohl alleine musizierend, füllten er und seine Gitarre die komplette Bühne,

ja sozusagen den kompletten Saal akustisch gänzlich aus

und erzeuge eine Reifensituation um die andere ;-)


Das Konzert war schließlich so beeindruckend,

dass ich meine Pläne über den Haufen warf,

und beschloss, den Workshop zu besuchen,

welchen der Künstler in den folgenden Tagen anbot.




Wenn einer eine Reise tut...



Der Workshop


Selten habe ich in einem Musikworkshop weniger über Musik erfahren

und weniger praktiziert als bei diesem.

Und doch war es eines der faszinierendsten Erlebnisse:

Wir saßen eigentlich zumeist nur herum und ließen einfach alles kommen, was da kam.


Und wenn man ohne eine Erwartungshaltung an eine Sache herangeht,

werden meist die besten Ergebnisse erzielt.

So war das dann auch bei diesem Workshop.

Es wurde gelacht und geweint, geredet und geschwiegen,

und wenn dann schließlich sogar musiziert wurde, dann aber richtig!


Mit einem Male hatten wir uns so in Form gebracht,

dass wir die Räumlichkeiten akustisch zu sprengen drohten

und wir hinaus in die große Vorhalle mussten.

Dort haben wir dann gesungen, was das Zeug hielt.


Auf einmal kamen Leute aus allen möglichen Räumen und staunten

über unsere hingebungsvolle Gesangseinlage.

Ja, manche ließen sich sogar mitreißen und stimmten mit ein.


Nach einer guten Viertelstunde kehrten wir in unseren Seminarraum zurück.

- Ohne Worte -

Eine derartig intensive Reifensituation hatte ich bis dahin selten erlebt.





Im Biergarten


Gutgelaunt ließen wir uns mittags in einem Biergarten nieder.

Steven setzte sich zunächst einmal abseits und zündete sich eine Zigarette an.

und er rauchte

und rauchte

und rauchte...

und als er sich schließlich nach einer Viertelstunde zu uns anderen setzte, meinte er:

"Oh god, I smoked three cigarettes!"

Und ich entgegnete, bei dieser Menge müsse er wohl für mich auch mitgeraucht haben - Steven lachte.

Ich genehmigte mir sodann ein Stück von Steven's Pizza und meinte:

"Wenn Du schon für mich rauchst, dann esse ich dafür für dich mit!"

Steven revanchierte sich, indem er nach meinem Weißbier griff:

"Well, then I drink your beer for you".

Die umhersitzenden lachten und wir alle amüsierten uns köstlich.

Irgendwer fing plötzlich zu singen an. Und ehe man sich versah, hatten wir

eine Riesenparty an unserem Tisch. Wir sangen alte Lieder von den Beatles und der gesamte

Biergarten hatte das Vergnügen einer kostenlosen Unterhaltung.

Angelockt von der guten Laune kamen fremde Leute und setzten sich zu uns um mit uns zu feiern.

- Habe ich schon erwähnt, dass ich für solche Situationen eine eigene Bezeichnung habe? ;-))

Viel zu schnell verging die Zeit und Steven musste sich auf den Heimweg machen

Steven auf dem Heimweg





Wieder Zuhause wirkten die Erinnerungen an die schöne Zeit noch lange nach

und ich überlegte, wie ich die Erlebnisse in passender Weise verarbeiten könnte.


Ich hatte einige Bilder geschossen und einige Tonaufnahmen vom Konzert.

Was mir noch fehlte, war eine CD von Steven.

Ich bestellte mir also einfach eine übers Internet.

Die Auswahl fiel nicht schwer, von seinen damals beiden CDs

war in Deutschland folgende erhältlich:

Steven Walters CD "So Many Blessings"



In den folgenden Wochen machte ich mich daran, die CD in passender Weise umzugestalten:

Aus Steven Walters wurde die Duett-CD: Steven&Alex,

auf das Cover kam noch eine schöne weiße Taube

Auch die Rückseite mußte umgestaltet werden:

Neben Steven sollte auch ich mit aufs Cover.

Um die passende Mimik zu bekommen, bediente ich mich eines kleinen Tricks:

Mittels Spiegel und der Original-CD fand ich schnell den geeigneten Gesichtsausdruck.


5 Titel sollten auf die CD:


1. "Nothing Less Than Everything",

das Lied, welches mir von der CD am besten gefällt,

gesungen als Duett


2. "Let Them All Fall Down"

- ein Remix aus dem Konzertmitschnitt,

gesungen als Duett


3. "Let The Sunshine, The Peace And The Beer Come In"

- Eine in bester Biergartenlaune entstandene Abwandlung des bekannten Hits,

welche ich mitgeschnitten habe, gesungen von Steven, Alex und verschiedenen

Teilnehmern des Workshops


4. "Let It Be"

- den bekannten Beatles-Song stellvertretend für alle Beatles-Lieder,

die wir im Biergarten gesungen haben - Soloaufnahme von mir.


5. "Still As Still Can Be"

- Konzertmitschnitt Steven Walters live

- ein Lied, das die Stille in die Herzen der Menschen zurück brachte



Als besonderen Clou fing ich an, die geknipsten Fotos ein wenig zu bearbeiten.

Und wer hätte das gedacht, dass mich die Muse mit einem Male derart geküsst hat,

dass daraus ein schön gestaltetes, über 20 Seiten starkes Heft wurde.


Okay, nun hieß es nur noch abwarten, wann sich Gelegenheit geben würde, Steven wiederzusehen...




Ein Jahr darauf war es soweit: Stevens zweiter Deutschlandbesuch stand auf dem Plan,

selber Ort, selbe (Jahres-)Zeit.

Erneut fuhr ich also nach Baden-Baden.

In bester Steven-Manier legte er wieder ein astreines Konzert vor

Steven Walters in Concert


Nach dem Konzert wollte ich Steven eigentlich meine Überraschung präsentieren.

Aber der Zeitpunkt war nicht glücklich gewählt.

So ein Konzert beansprucht natürlich und dazu waren auch noch andere Fans um Steven herum

- so blieb es bei einer kurzen Begrüßung.


"Morgen ist auch noch ein Tag", dachte ich mir und nahm CD und Heft wieder mit.

Am nächsten Tag fand ich Steven hinter dem Kongresshaus bei einer kleinen Jazz-Session.

Er hatte einen selten dämlichen Hut auf und war ganz vertieft in sein Gitarrespiel

- Auch kein guter Zeitpunkt für die Übergabe eines Alexandersound-Überraschungsprojektes -

Nein, mit so einem Hut kann man kein Projekt von mir übergeben bekommen ;-)

Ich setzte mich einfach mal so dazu und genoss den schönen Tag

und die ausgelassene Stimmung auf dem prächtigen Parkgelände.


Ein gemütlicher und sonniger Tag im Park

Ich finde ja dieses gejazze ganz nett, zumindest für eine gewisse Zeit...

zugegeben, der eingefleischte Jazz-Freak bin ich dann aber doch nicht ...

und nachdem mir der Trompeter so richtig die Ohren vollgedröhnt hatte...

Trompetensound vom Feinsten!

...hatte ich zunächst einmal die Ohren voll und beschloß zu gehen.


Irgendwie schienen meine Pläne nicht so recht zu funktionieren,

denn immer, wenn ich Steven meine Überraschung präsentieren wollte,

kam etwas dazwischen.


Also gut, dann machen wir eben was ganz anderes:

"Auf die Felsen"

Ein bißchen Abwechslung kann schließlich nicht schaden.

Und was ist das Schönste nach der Musik?

Die Stille der Berge!

BB hat hierzu passend einen kleinen Berg,

den Battert,

im Angebot und diesen bestieg ich sodann.

Ein alter, abgebrochener Baum inspirierte mich dort für ein originelles Foto,

welches ich anschließend mit passendem Text gestaltete:

Dem Leben vertrauen


Das war dann auch genau das Motto, das weiterhelfen sollte.

Nachdem also irgendwie nichts so zu klappen schien, wie ich mir das gedacht hatte,

spielte ich sogar mit dem Gedanken,

meine Sachen wieder mit nach Hause zu nehmen,

um auf eine andere Gelegenheit zu warten.

Doch das Leben hatte einen viel besseren Plan:


Am letzten Tag der Veranstaltung,

gerade als ich mich auf den Heimweg machen wollte,

wen sehe ich da

mutterseelenalleine

in der Wiese sitzen?

Steven

- Was soll man dazu noch sagen? -

Dem Leben vertrauen

Der denkbar passendste Zeitpunkt für die Präsentation eines Alexandersound-Projektes :-))

Steven begutachtet das künstlerische Werk und Alex freut sich wie ein Muli ;-)


Ich präsentierte also das künstlerisch gestaltete Heft und Steven war total begeistert!

"Das ist meine Vision!"

"Diese Bilder!"

"Diese Farben!"

rief er begeistert.

Steven war total aus dem Häuschen

Vor lauter Begeisterung

hüpfte Steven dann auch noch ein Glas aus der Brillenfassung:


Fiel ihm doch glatt die Brille von der Pupille!

Doch dank meiner handwerklichen Fähigkeiten war dieses kleine Mallheur schnell behoben

und Steven war vor lauter Freude so außer sich, dass er sich nicht mehr einkriegen konnte.

Steven war sehr glücklich


Das muß man sich mal vorstellen:

Steven hatte gerade fünf Seiten gesehen und war so erfreut,

dass er es gar nicht fassen und in diesem Augenblick mehr verkraften konnte.

Er ließ alles stehen und liegen suchte das Weite.


Mit so einem durchschlagenden Erfolg hatte ich natürlich nicht gerechnet!

Was blieb mir also anderes übrig, als länger zu bleiben.

Steven würde auch in diesem Jahr einen Workshop abhalten

und ich beschloß, ihm dort einen kleinen Überraschungsbesuch abzustatten,

um ihm Heft und CD zu überreichen.




Am nächsten Tag war ich es, der gutgelaunt und begeistert war,

mehr noch, ich war seit gestern im Flow-Zustand

- ach, Du weißt nicht, was ein Flow ist? Dann brauchen wir wieder

AlexanderS Lexikon der Spezialbegriffe


Nach einem guten Frühstück und ein paar erfrischenden Runden im Freibad,

machte ich mich auf die Suche nach einer passenden Hülle für mein Heft,

da mir der provisorische Pappumschlag dafür nicht mehr gefiel.

"Suche" ist allerdings nicht der passende Ausdruck.

Im Flow funktioniert das so:

Du fährst mit dem Auto

in einer fremden Stadt

und weißt,

dass du an ein Geschäft kommst,

welches genau das Ding hat,

das du brauchst.


Ich fuhr also nicht lange, sah dieses Geschäft und wußte, dass es das richtige war

Die Frau im Laden überreichte mir die passende Hülle, von der sie genau ein Stück hatte.

Ich versah sie sogleich mit Stevens Namen und machte mich auf den Weg zum Kongresshaus.

Die passende Verpackung für das Heft


Im Flow besteht leicht die Gefahr, dass man über die Stränge schlägt,

es klappt eben alles, wie man sich das vorstellt und man möchte

1. dass dieser Zustand anhält

2. dass das Leben nach seinem Kopf läuft.


Aber das Leben hat bekanntlich seinen eigenen Weg.


Ich hatte mir also in den Kopf gesetzt, Steven zu überraschen

und nun galt es, ihn zuerst einmal zu finden.


Dazu stürmte ich kurzerhand alle möglichen Seminarräume,

was die verschiedensten Reaktionen auslöste.


Eine kleine Auswahl:

Hier wurde es mit Humor genommen

Hier wurde ich angeschaut wie ein Ausserirdischer

Hier wurde ich einfach ignoriert

Hier war gar keiner da

Na, das war ja vielleicht eine schräge Aktion...

...fehlte nur noch Wallbreaker - "der-mit-dem-Kopf-durch-die-Wand-Helm"

So ein Kongresszentrum hat jede Menge Räume, man möchte es nicht glauben.

Nachdem ich alles (!) abgeklappert hatte und Steven wie vom Erdboden verschluckt war,

entschloß ich mich, nun doch mal nachzufragen.

Die hilfsbereiten Herren halfen mir sofort und ich erfuhr:

"Steven Walters ist im Freien"

Im Freien, das ist natürlich gut! Wo denn bitteschön?

Doch einer der netten Herren hatte Stevens Handynummer und rief ihn an.

Pustekuchen, Stevens Handy war abgeschaltet.

"Naja, werde ihn schon finden", dachte ich und bedankte mich bei den Herren.

In der Tat. Kaum hatte ich das Gebäude verlassen,

wen sehe ich in kaum 20 Meter Entfernung mit einer Gruppe von Leuten?

Der da vermutlich schon die ganze Zeit über saß

und an dem ich beim Betreten des Gebäudes

von Blindheit geschlagen

vorbeigelaufen sein muss?

Steven

Wäre ich nicht so verbohrt in das Gebäude gerannt,

dann hätte ich Steven bereits vorher gesehen

und mir die ganze Suche ersparen könnnen.


Wir halten fest:

Sture Pläne

verengen den Blickwinkel

und man nimmt nicht wahr,

was das Leben für einen bereithält.

Aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?


Nun gut, ich hatte Steven gefunden, das war die Hauptsache.

Und was war das Gesprächsthema?

Steven hatte seinen neuen Teilnehmern gleich von dem Heft erzählt und alle neugierig gemacht.

Ich wurde sehr herzlich begrüßt und aufgenommen und da ich keine besonderen Pläne hatte,

blieb ich einfach bei der netten Gruppe.


Bei einem so wunderbaren Wetter bietet sich ein Stadtbummel durch BB an

An schönen Plätzen machten wir gelegentlich Halt, quatschten, musizierten und genossen den Tag

Musik und Rast am Brunnen

Steven blättert in AlexanderS Künstlerheft

Skulpturen haben eine magische Anziehungskraft auf mich

Dieses Foto hat übrigens Steven geschossen - nicht nur, dass er gut singen kann,

er hat auch durchaus Talent als Fotograf, wie man sieht!

Zugegeben, ein gemeines Foto

Auch beim Mittagessen kann Steven vom Buche nicht lassen ;-)

Steven in seinem Element

So zogen wir von Ort zu Ort...

Da sitzen sie und freuen sich des Lebens

Zu diesem Foto gibt es noch eine nette Geschichte zu erzählen:

Ich habe es mit meinem Selbstauslöser fotografiert und hierbei mehrere Versuche gestartet.

Und wie ich ständig zwischen Fotoapparat und Szene hin und her laufe,

bot das anscheinend einen lustigen Anblick für einige Passanten:

Plötzlich kam eine Frau auf uns zu

und legte einen Euro auf Stevens Gitarrenkoffer.

Hier habe ich sie noch erwischt, wie sie lachend davonlief:

Da lief sie hin, die mit dem Schalk im Nacken

Na bitte - so leicht verdient man sich einen Euro



Auch der schönste Tag nimmt einmal ein Ende und so hieß es Abschied nehmen.

Natürlich musste Steven noch seine CD signieren

Steven signiert seine CD "So Many Blessings"


Und: Ich hatte Steven unsere gemeinsame CD noch gar nicht präsentiert,

diese Überraschung wollte ich bis zum Schluß aufbewahren.

Ja und dann wäre es doch beinahe auch noch schiefgegangen:

Wir hatten soviel Zeit vertrödelt, dass Steven fast seinen Rückflug verpasste,

sein Chauffeur kam, nervös auf die Uhr tippend, angelaufen und es war beinahe wie im Krimi,

wie Steven fluchtartig aufbrechen musste.

Gerade noch konnte ich ihm die CD in die Hand drücken

"Nanu? Sieht fast aus wie meine eigene CD aber doch irgendwie anders?"

Auf der Flucht

Das letzte Bild von Steven bei seiner "Flucht" in die Heimat San Francisco




Was bleibt noch zu sagen?

"Vielen Dank an Steven

und all die netten Menschen aus den beiden Workshops.

Es war eine schöne Zeit mit euch!"



Und jetzt ist es an der Zeit,

euch das Heft zu präsentieren,

welches Steven so maßlos begeisterte:

Und hier seht ihr Bilder

von der Projekt-CD

"Steven & Alex"

CD-Cover mit weisser Taube und kleiner Namensänderung


Die CD selbst bekam auch ein besonderes Design


Die Rückseite der CD-Hülle


Original und Projekt-CD im Vergleich



Das CD Cover beinhaltet (selbstverständlich) auch ein kleines

Beiheft

Die beeindruckenden Bilder der Winterlandschaft

machte ich während einer Autofahrt im Winter 05/06.

Und bei der Gestaltung des Beiheftes boten sie sich an,

um Stevens Songtext "Nothing Less Than Everything"

in idealer Weise auszudrücken.


Die Bilder von Steven wurden nachträglich "eingebaut"

und den brennenden Schnee gibts auch nur bei Alexandersound ;-)



Zum Schluss möchte ich Euch gerne noch ein wenig in

die CD reinhören lassen:

noch nicht genug?

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